DAS FACEBOOK TUNER INNENRAUM GEWINNSPIEL

geposted am 28.09.2016, 13:49:34 Uhr

Es werden verlost…

 

1. Satz 1 x MaXtron LED Lichtpaket für deinen Innenraum von BlauerTacho4u.de

In der Farbe warm-weiß, neutral-weiß, kalt-weiß, blau, rot, grün oder pink

https://www.facebook.com/blauertacho4u

 

1. Schaltsack  handgenäht von Auto-Leder.de

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1.Wassertransferdruck von Wassertransferdrucklehmann

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1.Satz Fender Washer von Gibt es in  rot blau schwarz gold und neo chrome

von  最先端 – SOTA Mods

2. Flaschen Cockpit Pflege von German-Tuner.de

https://www.facebook.com/GermanTuner.de

 

Was muessen Sie machen HEY KEIN HEXENWERK…

Die 5 Firmen liken unter den POST auf Facebook  ICH WILL ES   mit einem Foto von eurem Wagen und Teilen KLAR!!!!

 

Am 04.10.16 um 20 Uhr verlosen wir den Gewinn! Und werden es online setzen wer es gewonnen hat!

 

VIEL GLÜCK

Mal wieder gegen Tuner ES REICHT echt!

geposted am 28.09.2016, 08:37:57 Uhr

Sehr geehrter Herr Dirk-Antonio Harms,

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Quelle Braunschweiger Zeitung

ich muss Ihnen sagen, Ihre Aussage in der Zeitung ist wohl als Witz gedacht!

Wissen Sie eine bekannte Zeitung hat die TUNER als Nazis bezeichnet.

Wissen Sie es gab Zeitungen die vegleichen auch RASER mit Tunern.

Das ist sowas von Typisch Deutsch (Immer Aussagen treffen von Menschen die man nicht kennt)

Nach dem Motte kenne ich einen kenne ich alle?

Das hatten wir in unserer ganzen Geschichte so ein Verhalten!

Aber ich dachte Menschen wie Sie sind in der Lage sowas zu erkennen und lassen sich nicht zu leichtfertigen BELEIDIGENDEN  Bemerkungen hinreisen!

Wir haben ein schönes erfüllendes gemeinsames Hobby, ja gemeinsam. Heutzutage beschweren sich alle das die Menschen nur am Handy, PC oder TV sitzen! NEIN wir sind an der Luft schrauben und teilen unser Hobby. Daher meine Bitte an einen wie ich glaube Intiligenten Menchen.

Erst Hausaufgaben machen (Scene kennen lernen) dann Entscheiden!

Ich Ralf Schütz

47 Jahre Familien Vater, Selbstständig und liebe das Tuning

PS. ich habe keine Defizite in meinem LEBEN. Es ist ein Hobby………

 

 

Macht Tempo 30 in Städten die Luft wirklich sauberer?

geposted am 28.09.2016, 07:04:23 Uhr

Die Verringerung der Geschwindigkeit in Städten reduziert den Schadstoffausstoß nicht.

Macht Tempo 30 in Städten die Luft wirklich sauberer? Unsere aktuelle ADAC Untersuchung zeigt: Die Verringerung der Geschwindigkeit reduziert den Schadstoffausstoß von Autos nicht – die grüne Welle dagegen schon.
 
Der Druck auf besonders belastete Städte, die geltenden Schadstoffgrenzwerte einzuhalten, wird immer größer. Gegen viele Städte laufen Klagen, zudem steht ein EU-Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland im Raum.
Wir haben im Rahmen einer ADAC Untersuchung den Schadstoffausstoß verschiedener PKW gemessen. Die Untersuchung ergab: Eine Verringerung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit in Innenstädten von 50 auf 30 km/h führt nicht zu einer Senkung des Schadstoffausstoßes.
 
Alternative Möglichkeiten 
Eine sinnvolle Maßnahme wäre, den Verkehr durch „grüne Wellen“ an Ampeln und Leitsystemen flüssiger zu machen. Die Stickoxid-Emissionen (NOx) würden sich dadurch um mehr als 30 Prozent verringern lassen.
In erster Linie sind aber die Autohersteller mit sauberen Technologien gefragt. So könnten auch Dieselautos niedrigere NOx-Emissionen erreichen, sofern sie moderne Technologien nutzen. Durch den Einsatz moderner Abgastechnologie und die Nutzung alternativer Antriebstechniken wäre nach Ansicht von Fachleuten eine Reduzierung der Stickoxide um bis zu 90 Prozent möglich.
Eine weitere Verschärfungen der Umweltzonen-Regelungen führt allerdings nicht zum Ziel. ADAC Vizepräsident für Verkehr Ulrich Klaus Becker: „Es war richtig, dass das Bundesumweltministerium die Einführung der sogenannten blauen Plakette erstmal auf Eis gelegt hat. Strafen und Restriktionen sind nur selten der richtige Ansatz. Stattdessen könnte sich die Politik stärker mit vorhandenen, intelligenten Möglichkeiten beschäftigen, damit wir alle in Zukunft bessere Luft in unseren Städten einatmen können.“
Quelle: https://www.adac.de/infotestrat/adac-im-einsatz/motorwelt/Schadstoffsenkung_Tempo30.aspx?ComponentId=275860&SourcePageId=6729

Witze

geposted am 28.09.2016, 06:37:20 Uhr

Trabbiwitze: Was bedeutet die Bezeichnung 601? 600 haben ihn bestellt, einer hat ihn bekommen.


Was hat der Trabi mit einem Kondom gemeinsam? Beide behindern den Verkehr.


Was ist passiert, wenn ein Trabi bei Grün noch an der Ampel steht? Der Reifen klebt noch an einem Kaugummi.


Was ist ein Trabi auf einem Berg? Ein Wunder.


Die Verkehrspolizei will den vorbildlichsten Autofahrer ermitteln, um ihm eine Geldprämie zu überreichen. Der Beamte stoppt einen Trabi, der besonders behutsam fährt. Er lobt den Fahrer und fragt ihn, was er mit der Prämie anfangen wird. Der antwortet: „Naja, zuerst mach ich mal den Führerschein!“ Mischt sich seine Frau dazwischen: „Ich hab dir ja gleich gesagt, du sollst nicht besoffen fahren!“ Jammert die Oma auf dem Rücksitz: „Siehste, nun haben wir den Salat. Dass du das Auto auch klauen musstest!“ Davon wacht der Opa auf und fragt: „Was denn, sind wir schon im Westen?“ (mehr …)

Saisonfinale des ADAC GT Masters 2016 in Hockenheim

geposted am 26.09.2016, 12:54:30 Uhr

München. Drama, Lampenfieber, Nägelkauen – das Saisonfinale des ADAC GT Masters 2016 in Hockenheim (30.09.–02.10.) schreibt ein Stück Geschichte: In zehn Jahren Serienhistorie war der Abstand zwischen den Führenden in der Fahrerwertung nie kleiner. Das Audi-Duo Connor De Phillippi (23, USA)/Christopher Mies (27, Heiligenhaus/beide Montaplast by Land-Motorsport) hat vor den beiden letzten Rennen des Jahres lediglich zwei Punkte Vorsprung vor dem Corvette-Gespann Jules Gounon (21, F)/Daniel Keilwitz (27, Villingen/beide Callaway Competition). Mit Außenseiterchancen startet auch noch Porsche-Pilot David Jahn (25, Leipzig/KÜS TEAM75 Bernhard), der 30 Punkte zurückliegt. Ebenso spannend geht es vor dem Finale in der Team-Wertung, der Junior-Wertung und in der Trophy-Wertung zu. SPORT1 überträgt die beiden Finalrennen aus Hockenheim live am Samstag und Sonntag live ab 13.00 Uhr.
Keyfacts, Hockenheimring Baden-Württemberg, Hockenheim, Saisonläufe 13 und 14 von 14
Streckenlänge: 4.574 Meter
Layout: 17 Kurven (elf Rechts-, sechs Linkskurven), im Uhrzeigersinn befahren
Vorjahressieger Rennen 1: Rahel Frey/Philip Geipel (YACO Racing-Audi R8 LMS ultra)
Vorjahressieger Rennen 2: Jordan Pepper/Nicki Thiim (C.Abt Racing Racing-Audi R8 LMS ultra)
ADAC GT Masters Hockenheimring im TV: Beide Rennen werden live bei SPORT1 am Samstag und am Sonntag übertragen. Eine Übersicht über die TV-Sendezeiten im Anhang
Nach zwölf Rennen hat sich die „Liga der Supersportwagen“ das große Highlight bis zum Ende aufgespart. Wie schätzen die Titelaspiranten ihre Chancen auf dem Hockenheimring ein? „Ich denke, dass wir im Zeittraining auf Augenhöhe mit unseren Konkurrenten fahren werden“, so Tabellenführer Mies. „Im Rennen wird die Corvette mit ihrem hohen Topspeed auf den vielen langen Geraden im Vorteil sein. Regen würde uns in die Karten spielen.“ Auch Teamkollege De Phillippi blickt voraus: „Ich bin für den Titelkampf gewappnet. Der Hockenheimring ist die Strecke in Europa, die ich am besten kenne. Bei zwei Testtagen im Vorfeld zum Finale haben wir vielversprechende Daten gesammelt.“
ADAC GT Masters-Rekordsieger Keilwitz, der die Chance auf seinen zweiten Titelgewinn nach 2013 hat, ist zuversichtlich für das Finale: „Ich bin gespannt auf die Rennen in Hockenheim. Unser Team Callaway Competition testet dort aufgrund der räumlichen Nähe schon seit Jahren ausgiebig. Wir wissen ganz genau, wie wir die Strecke nehmen müssen. Es wird auf die Ergebnisse im Qualifying ankommen, denn in Hockenheim liegen die Zeiten der Teams immer sehr eng beieinander.“ Teamkollege Gounon: „Zwei Punkte sind nichts. Wir fangen im Prinzip bei null an. Connor und Christopher werden 100 Prozent geben, wir werden 100 Prozent geben. Es wird unglaublich spannend, ich kann kaum erwarten, dass es losgeht. Der Hockenheimring ist eine der wenigen Strecken, die ich im ADAC GT Masters schon kenne – deshalb sehe ich den Rennen mit Zuversicht entgegen.“
Neben Callaway gibt es noch weitere Teams und Fahrer, für die das Hockenheim-Event ein Heimspiel ist. So auch für Porsche-Fahrer Jahn, der im nur zwölf Kilometer entfernten Speyer geboren wurde. Zusammen mit Teamkollege Kévin Estre (27, F) bildet er das erfolgreichste Team der zweiten Saisonphase und hat mit 30 Punkten Rückstand auf die Tabellenspitze noch eine theoretische Chance auf den Titelgewinn. „Meine Verbindung zu Hockenheim ist sehr eng“, so Jahn. „Ich habe meine Kartlaufbahn dort begonnen, meine Familie wohnt immer noch in Speyer, und viele Freunde werden mich an der Rennstrecke anfeuern. In puncto Titelkampf
MEDIA INFORMATION
konzentrieren wir uns darauf, so viele Punkte wie möglich zu holen. Wenn die beiden anderen Teams nicht patzen, wird es aber schwierig.“
Ebenso nur noch theoretischer Natur sind die Titelchancen der letztjährigen Champions Sebastian Asch (30, Ammerbuch) und Luca Ludwig (27, Bonn/beide AMG-Team Zakspeed) im Mercedes-AMG GT, deren Rückstand auf die Tabellenspitze 42 Punkte beträgt, sowie der Porsche-Paarung Robert Renauer (31, Jedenhofen) und Martin Ragginger (28, A/beide Precote Herberth Motorsport) mit 46 Zählern Rückstand.
In den drei weiteren Wertungen des ADAC GT Masters geht es ähnlich spannend zu wie in der Gesamtwertung. Bei den Teams führt Montaplast by Land-Motorsport mit zwei Zählern vor Callaway Competition. Beim Finale verstärken sich die Tabellenführer mit einem prominenten Fahrer: Stéphane Ortelli (46, MC), 1998 Le-Mans-Sieger mit Porsche, unterstützt Montaplast by Land-Motorsport und startet an der Seite von Ex-Champion Christopher Haase (28, Kirchleus) im Audi R8.
In der Junioren-Wertung für Fahrer unter 25 Jahre lautet das Duell ebenfalls De Phillippi gegen Gounon. Als Favorit in der Trophy-Wertung für nicht professionelle Piloten geht Corvette-Fahrer Remo Lips (33, CH/RWT Racing) in das Saisonfinale. Sein Vorsprung auf Lamborghini-Pilot Rolf Ineichen (38, CH/GRT Grasser-Racing-Team) beträgt 14,5 Zähler.
Spannend sind in Hockenheim nicht nur die Titelentscheidungen im ADAC GT Masters. Auch in der ADAC Formel 4 und in der ADAC TCR Germany fällt beim Finale die Titelentscheidung. Für ein volles Programm an allen drei Tagen sorgen dazu die Spezial Tourenwagen Trophy (STT), der Renault Clio Cup Central Europe und die Formel Renault 2.0 NEC. Zwei Termine sollten sich Fans in beim Finale vormerken: Am Samstag findet um 16.20 Uhr vor der Greschbachhalle im Fahrerlager von Hockenheim die „Meet the Drivers“ Autogrammstunde statt, am Sonntag ist ab 11.50 Uhr die Boxengasse zum „Pit Walk“ geöffnet.
Fans, die das ADAC GT Masters-Saisonfinale in Hockenheim live an der Rennstrecke erleben wollen, erhalten Karten im Vorverkauf bereits ab 20 Euro inklusive Zugang zum Fahrerlager unter www.adac.de/motorsport.

Gebraucht- oder Neuwagen kaufen: So entscheiden Sie sich richtig

geposted am 26.09.2016, 12:38:10 Uhr

Unabhängig davon, wie groß die Liebe zum eigenen Auto auch war: Rein objektiv wird es irgendwann einmal notwendig, den alten Wagen gegen ein neueres Exemplar zu ersetzen. Dabei stellt sich durchaus die Frage, ob ein Neu- oder Gebrauchtwagen angeschafft werden sollte. Für beide Varianten lassen sich gewichtige Argumente vorbringen, die im Vorfeld sorgsam abgewogen werden sollten.

Auto mit Garantie: Neuwagenkauf bringt Vorzüge mit sich

Einen Online-Konfigurator nutzen und das Auto in Wunschausstattung, -Motorisierung und -Farbe zusammenstellen – das können nur Neuwagenkäufer. Zudem wird beim neuen Fahrzeug auch davon profitiert, dass natürlich ein Modell auf dem aktuellen Stand der Technik gekauft wird. Die Lebensdauer der Modellzyklen hat sich in den letzten Jahren deutlich reduziert, vor allem hinsichtlich der schnelllebigen Entertainment-Systeme sind wohl nur Neuwagen auf dem aktuellen Stand. Wer sich für ein neues Auto entscheidet, kann sich in jedem Fall auf aktuelle Technik freuen. Weiterhin ist ein Neuwagen ein zweifelsfrei sorgenfreier Kauf. Die meisten Hersteller bieten eine Werksgarantie von mindestens zwei Jahren, andere Automobilfirmen gewähren gar fünf oder sieben Jahre Garantie. Die Kosten für das Auto lassen sich in diesem Zeitraum recht präzise planen, weil mit überraschenden Werkstattaufenthalten noch nicht zu rechnen ist.

Gebrauchtkäufer profitieren vom Wertverlust

Doch diese Vorteile haben ihren Preis: Natürlich ist ein Neuwagen teurer, als ein vergleichbares Gebrauchtmodell. Und hinzu kommt hier der rasante Werteverlust: im ersten Jahr verliert ein Auto rund 25 Prozent des Wertes. Bei einem Mittelklassewagen mit einem Kaufpreis von rund 35.000 Euro entspräche dies einem Verlust von 8.750 Euro binnen 12 Monaten – für die meisten Menschen ist das sehr viel Geld. Zumal die Risiken bei einem Jahreswagen durchaus überschaubar sind. Die Vertragshändler offerieren viele Wagen, die maximal zwei Jahre alt sind. Dabei wird in der Regel ein Jahr Gebrauchtwagengarantie gewährt; eine gesetzliche Gewährleistungspflicht über 12 Monate muss ohnehin erfüllt werden. Je nach Marke und Modell können sich die Käufer von jungen Fahrzeugen auch noch auf die Herstellergarantie berufen. Weiterhin nicht unterschätzt werden darf der Vorzug, dass ein kleinerer Kratzer bei einem Gebrauchtwagen durchaus verschmerzbar ist. Wer sich ein neues Auto kauft, wird weniger locker mit der Situation umgehen, dass dem Kind auf dem Rücksitz das Eis aus der Hand fällt. Einige Neuwagenkäufer empfinden es durchaus als Belastung, den Neuzustand solange wie möglich aufrechterhalten zu wollen. Ein kleiner Vorteil könnte auch die Verfügbarkeit sein: Sofern die Fragen der Finanzierung geklärt sind, kann ein Gebrauchtwagen, der auf dem Hof des Händlers steht, meist innerhalb von ein bis zwei Tagen abgeholt werden. Die Zulassung übernehmen dabei zumeist die Verkäufer. Bei einem Neuwagen, der nach eigenen Wünschen konfiguriert wird, beträgt die Lieferzeit durchaus drei bis vier Monate. Bei besonders beliebten Modellen kann sich dieser Zeitraum gar auf bis zu 40 Wochen ausdehnen – ein Dreivierteljahr also, in denen der alte Wagen noch durchhalten muss.

Gesamtkostenrechnung hängt vom Finanzierungsangebot ab

Hinsichtlich der Kosten sollte bedacht werden, dass nicht nur der Kaufpreis maßgeblich ist, sondern auch die gewählte Finanzierung. Die meisten Neuwagenkäufer entscheiden sich für den klassischen Ratenkredit, was durchaus empfehlenswert erscheint. Derzeit werden besonders günstige Zinsen gewährt, was vor allem dem aktuell niedrigen Zinssatz auf dem Kapitalmarkt zu verdanken ist. Die Finanzierung durch die Autobank ist dabei nicht immer die beste Wahl: Hier werden zwar besonders attraktive Finanzierungskonditionen angeboten; allerdings gehen die auf Kosten des Verhandlungsspielraums. Günstiger ist es hingegen, einen Online-Kreditvergleich durchzuführen und dort einen passenden Kredit zu finden. Mit einem derart günstigen Kredit lassen sich häufig auch Neuwagenträume erfüllen – worauf also warten