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Begriff Definition
Winterreifen

Winterreifen. Tips Bergauf ist es ohne Allradantriebbesonders schwer Ohne den rechten Reifendruck geht auch in der kalten Jahreszeit nichts Mit Winterreifen und genügend Profil klappt es auch im Schnee Gerade Walddurchfahrten können durch unterschiedliche Schneelagen gefährlich sein Unvorsichtige Fahrer landen schnell im Graben Achtung bei Eis und Schnee Rutschpartie im Schnee Ein Sommerreifen hat ab November auf dem Auto nichts mehr zu suchen Im Oktober sollten die Winterreifen aufgezogen werden Auch neue Sommerreifen mit ausgezeichnetem Profil gehören im Winternicht auf das Auto Die verstärkten Seitenwände von Runflat-Reifen machen Ersatzreifen überflüssig Spuren im Schnee Der richtige Lamellenprofil ist das A und O Ohne den rechten Reifendruck geht auch in der kalten Jahreszeit nichts Wichtiger Hinweis. Doch Glatteis kommt meist ohne Vorwarnung Bergauf ist es ohne Allradantrieb besonders schwer Ohne den rechten Reifendruck geht auch in der kalten Jahreszeit nichts

Kryptische Kürzel und seltsame Symbole zieren die Seitenwand von Reifen. Was hat das alles zu bedeuten? Sagen Sie zu Ihrem Reifenhändler: „Geben Sie mir bitte einen Satz 195/65 R15 91H?“ Oder doch eher: „Ich brauche Reifen für einen Golf?“ Die Bezeichnungen an den Flanken sind wichtig, sagen aber nur Profis etwas. Eine kleine Reifen-Kürzel-Kunde am Beispiel eines 195/65 R 15 91H: Reifengröße 195 ist die Reifenbreite in Millimetern, 65 das Verhältnis von Reifenhöhe zu Reifenbreite in Prozent (je niedriger diese Zahl, desto flacher ist der Pneu). R steht für Radialbauweise. Im Gegensatz zu den älteren Diagonalreifen sind bei Radialreifen die Karkasslagen radial – also quer zur Laufrichtung – angeordnet und sorgen für mehr Komfort, Stabilität und Laufleistung. Die letzte Größenangabe schließlich, in diesem Fall 15, bezeichnet den Felgendurchmesser in Zoll (1 Zoll = 2,54 Zentimeter). Tragfähigkeitsindex 91 ist auf unserem Beispielreifen die Zahl für den Tragfähigkeitsindex (Load Index). Er bezeichnet das maximale Gewicht, mit dem der einzelne Reifen belastet werden kann. Der Load Index reicht von 50 (190 Kilogramm) bis 124 (1600 Kilogramm). Bei einem Load Index von 91 ist die maximale Belastung 615 Kilogramm. Geschwindigkeitssymbol Der Buchstabe hinter dem Load Index (in unserem Beispiel ein H) steht für den Speed Index, sagt also aus, für welche Höchstgeschwindigkeit der Reifen ausgelegt ist. Bei Pkws sind die gängigsten Bezeichnungen:

S – bis 180 Km/h T – bis 190 Km/h H – bis 210 Km/h V – bis 240 Km/h W – bis 270 Km/h Y – bis 300 Km/h ZR – über 240 Km/h SSR Steht dieses Kürzel auf dem Reifen, handelt es sich um einen speziellen Pannenlaufreifen (Self Supporting Runflat). Durch selbsttragende und verstärkte Reifenwände kann man auf einem SSR auch bei völligem Druckverlust weiterfahren, das Reserverad wird überflüssig. Tubeless Kennzeichnet schlauchlose Reifen. DOT Steht für Department of Transportation, das US-Verkehrsministerium, das für Reifensicherheitsnormen zuständig ist. Es ist Teil der Identifizierungsnummer des Reifens. Herstellercode Hinter den Buchstaben DOT befindet sich der Herstellercode, dessen interessantester Bestandteil – vor allem für Käufer von gebrauchten Autos oder Reifen – das Herstelldatum ist. Diese vierstellige Nummer ist gegliedert in Produktionswoche und Jahr. Ein Reifen mit der Nummer 2305 beispielsweise wurde in der 23. Woche des Jahres 2005 hergestellt. TWI Moderne Reifen haben einen Abnutzungsindikator (Tread Wear Indicator). Er besteht aus einer Reihe von Querstegen, die in den Längsprofilrillen verteilt und durch winzige „TWI“-Schriftzüge an den Seitenwänden gekennzeichnet sind. Die Querstege kommen in den Längsrillen zum Vorschein, wenn die gesetzlich vorgeschriebene Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern erreicht ist. M+S Steht für Mud and Snow, englisch für Matsch und Schnee. M+S-Reifen sind auf nassen und glatten Fahrbahnen besser als Sommerreifen, haben aber nicht die Eigenschaften echter Winterreifen. Schneeflocken-Symbol Eine kleine Schneeflocke, umrahmt von einem gezackten Berg-Symbol (Three Peak Mountain Symbol). In den USA gibt es seit 1999 ein standardisiertes Testverfahren mit Traktionstest für Winterreifen. Ein Reifen, der dieser Prüfung standhält, darf das Schneeflocken-Symbol tragen.

Unfall zahlt die Versicherung bei Sommerreifen im Winter? Weder der Gesetzgeber noch die Kfz-Versicherung schreiben Winterreifen vor. Das bedeutet, dass Unfallopfer auch bei winterlichen Verkehrsunfällen mit Sommerreifen nicht leer ausgehen. Die Kfz-Haftpflichtversicherung kommt für die Schäden der Unfallopfer auf, unabhängig davon, ob der Verursacher mit Winter- oder Sommerreifen unterwegs war. Die Vollkaskoversicherung übernimmt die Kosten

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