Das Jahr 2016 hält wieder einige Neuheiten für Autofahrer bereit.

Freitag, den 25. Dezember 2015 um 07:50 Uhr in News

Das Jahr 2016 hält wieder einige Neuheiten für Autofahrer und Autohersteller bereit.

Autos und Motorräder müssen leiser werden

Ab 07.2015 dürfen speziell verbaute Abgasanlagen bei PKW wie zB. ein Klappenauspuff die Lautstärke Serienmäßiger Anlagen nicht übersteigen

Ab dem 1. Juli 2016 gilt der Grenzwert von 72 Dezibel, vier Jahre später 70 Dezibel.

MPU in Bayern auch bei unter 1,6 Promille

Bayern macht Mobil in bei Alkohol am Steuer: Ab 2016 droht jedem in Bayern, dem sein Führerschein aufgrund von Alkohol am Steuer eingezogen wurde, die medizinisch-psychologische Untersuchung. Bisher galt die Grenze von 1,6 Promille – zukünftig können bereits geringere Promillewerte und erkennbare Ausfallerscheinungen ausreichen.

Mehr Erste-Hilfe-Stunden für Fahrschüler

Fahrschüler müssen mehr Erste-Hilfe Kurs zu absolvieren, Die Zahl der notwendigen Übungsstunden wird dabei ab 2016 um zwei erhöh

Gelbe Plaketten laufen ab

Die gelben TÜV-Prüfplaketten mit der Zahl 15 auf den Kennzeichen hinten laufen am 31.12 ab. Es droht ein Bußgeld von 15 Euro

Bußgeld und ein Punkt drohen

25 Euro sind fällig, wenn man die Hauptuntersuchung mehr als vier Monate verschiebt. Nach acht Monaten kostet der Verzug 60 Euro und einem Punkt in Flensburg..

Autos und Motorräder müssen leiser werden

Ab 07.2015 dürfen speziell verbaute Abgasanlagen bei PKW wie zB. ein Klappenauspuff die Lautstärke Serienmäßiger Anlagen nicht übersteigen

Ab dem 1. Juli 2016 gilt der Grenzwert von 72 Dezibel, vier Jahre später 70 Dezibel.

MPU in Bayern auch bei unter 1,6 Promille

Bayern macht Mobil in bei Alkohol am Steuer: Ab 2016 droht jedem in Bayern, dem sein Führerschein aufgrund von Alkohol am Steuer eingezogen wurde, die medizinisch-psychologische Untersuchung. Bisher galt die Grenze von 1,6 Promille – zukünftig können bereits geringere Promillewerte und erkennbare Ausfallerscheinungen ausreichen.

Mehr Erste-Hilfe-Stunden für Fahrschüler

Fahrschüler müssen mehr Erste-Hilfe Kurs zu absolvieren, Die Zahl der notwendigen Übungsstunden wird dabei ab 2016 um zwei erhöh

Gelbe Plaketten laufen ab

Die gelben TÜV-Prüfplaketten mit der Zahl 15 auf den Kennzeichen hinten laufen am 31.12 ab. Es droht ein Bußgeld von 15 Euro

Bußgeld und ein Punkt drohen

25 Euro sind fällig, wenn man die Hauptuntersuchung mehr als vier Monate verschiebt. Nach acht Monaten kostet der Verzug 60 Euro und einem Punkt in Flensburg..

Hauptuntersuchung wird bei Verzug teurer

Der Termin für die nächste Hauptuntersuchung orientiert sich inzwischen wieder am Termin der tatsächlich durchgeführten HU. Zeit schinden zahlt sich jedoch nicht aus: Wer mehr als zwei Monate überzieht, muss zur erweiterten Prüfung – und zahlt einen Aufschlag auf die Gebühr von 20 Prozent.

„Section Control“ in Niedersachsen kommt

Im Januar 2016 wird in Niedersachsen die Tempoüberwachung durch „Section Control“ starten. Beim Pilotprojekt an der B 6 zwischen Laatzen und Gleidingen sollen Tempoüberschreitungen von Anfang an gemäß Bußgeldkatalog geahndet werden.

Mit „Section Control“ wird die Geschwindigkeit nicht wie bei einem üblichen Blitzer nur an einem Punkt gemessen, sondern über einen längeren Abschnitt erfasst.

Mit roten Kennzeichen z.B.zur Tankstelle

Für 2016 ist eine Änderung der Zulassungsverordnung geplant. Die Änderung wird es Händlern ermöglichen, mit noch nicht zugelassenen Fahrzeugen und roten Kennzeichen“ kurze Fahrten vorzunehmen, um die Autos bsp. zu tanken. Dies war sind bisher nicht erlaubt.

NCAP-Crashtest: neuer Parameter

Die Sicherheitsorganisation Euro NCAP nimmt ab 2016 auch die Fußgängererkennung in das Bewertungssystem auf. Wer die volle Punktzahl erreichen möchte, muss dann auch nachweisen, dass das Auto einen Zusammenstoß mit Fußgängern bei einer Geschwindigkeit von 40 km/h verhindert.

Dieselpartikelfilterförderung wird vielleicht verlängert

Der Bund will die Nachrüstung von Dieselpartikelfiltern weiter fördern. Hintergrund ist, dass die Fördermittel, die ursprünglich für bis zum 31. Dezember 2015 vorgenommene Umrüstungen galten, nicht ausgeschöpft wurden.

Mehr Geld für Straßen

Zum Schluss noch eine gute Nachricht: 24,6 Milliarden Euro fließen kommendes Jahr unter anderem in Instandhaltungsmaßnahmen von Straßen und Schiene Der Etat des Ministeriums für Verkehr bleibt damit der größte Investitionshaushalt der Bundesregierung. Er ist im Vergleich zu 2015 um 5,5 Prozent gestiegen.